Mit einer Gruppe von insgesamt sechs Personen ging es im Februar 2026 nach Island, genauer gesagt an die Südküste der schönen Insel. Dietmar von Didiontour ist ein alter beruflicher Kontakt, der solche Fototouren anbietet und über umfangreiche Island-Erfahrung verfügt. In einem gemieteten Bulli mit Spikes an den Rädern ging es dann mit
insgesamt sechs Personen los.
Wer noch nie auf Island war, erlebt hier eine wunderschöne und außergewöhnliche Natur: raue Landschaften, geformt durch tausende Jahre alte Vulkaneruptionen. Fotografisch ein echtes „Mekka“ für beeindruckende Naturfotografie.
Polarlichter und eine Menge Wasserfälle















































Für eine solche Gruppenreise spricht, dass man einen Begleiter mit Erfahrung dabei hat, denn die üblichen Touristenspots sind stark frequentiert von Selfie-Jägern aus dem Land der aufgehenden Sonne. Es ist also wirklich ein Vorteil, jemanden dabei zu haben, der auch die weniger bekannten Fotospots kennt. Ganz allein ist man allerdings fast nie – auch die sogenannten Geheimtipps sind hinlänglich bekannt.
Dass eine Tour auf Island kräftezehrend ist und das Wetter im Februar viel abverlangt, darauf muss man vorbereitet sein. Und bei all der Schönheit der Insel darf man als Fotograf nie vergessen, den Augenblick auch zu genießen und nicht nur im Kamerasucher zu erleben. Eine Thermo-Tasse Kaffee am Morgen ist dabei zumindest schon mal ein guter Anfang.

Mein Fazit: Island ist unglaublich stark, ein tolles Land! Ich werde wiederkommen und dann andere Teile der Insel erkunden.
...to be continued....